Einführung der Ausstellung durch Frido Hohberger
21.Nov2016

Vernissage lockte zahlreiche Besucher an

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Am 16. November fand die feierliche Eröffnung der Ausstellung „[Un]sichtbares“ von Daniela Wörnle statt. Die Vernissage war ein voller Erfolg – rund 100 Gäste kamen ins Clubhaus, um sich die außergewöhnlichen Zeichnungen der Mössinger Künstlerin anzusehen.

Am vergangenen Mittwochabend öffnete das Studierendenwerk Tübingen-Hohenheim für alle Kunstinteressierten sein Türen im Clubhaus. Zahlreiche neugierige Besucher strömten nach und nach in den Hauptraum der Cafeteria – darunter viele Bekannte von Daniela Wörnle, aber auch Studierende waren zugegen. Der junge Gitarrist Lukas Rein eröffnete die Vernissage mit seiner Interpretation des Songs „Music and me“ von Nate Dogg. Anschließend begrüßte Tilmann Beetz, der stellvertretende Geschäftsführer des Studierendenwerks, das interessierte Publikum. Frido Hohberger, der Leiter des Tübinger Zeicheninstituts, übernahm die künstlerische Einführung. Ausgestattet mit Papier und Stift zeigte er den Schaulustigen zunächst, wie Graphit-Zeichnungen entstehen. Aber es ging nicht nur um die Technik, sondern vor allem die thematischen Hintergründe der Bilder standen im Fokus. Und so war als Überraschungsgast die Lyrikerin Eva Christina Zeller gekommen, um aus ihrem Band „Die Erfindung deiner Anwesenheit“ Gedichte vorzutragen, auf die sich einige Zeichnungen von Daniela Wörnle beziehen. Zum krönenden Abschluss sang Lukas Rein noch ein deutsches Lied, bevor sich die Besucher schließlich den „Stars des Abends“, den Bildern, widmeten. Mit einem Gläschen Wein und einer Brezel in der Hand kam es zu einem regen Austausch zwischen den Gästen und der Künstlerin. „Wirklich ein super Abend“, wie Daniela Wörnle am Ende zufrieden äußerte.