Die Psychologische Beratungsstelle (PBS) ist ein wichtiger Anlaufpunkt bei studienbezogenen und persönlichen Belastungen. Die Nachfrage blieb 2025 unverändert hoch: 907 Studierende nutzten das Angebot (2024: 859 Studierende), die Zahl der geleisteten Beratungsstunden stieg leicht auf 2.392 an (2024: 2.324 Stunden). Zu den häufigsten Beratungsanlässen zählten Stress, depressive Verstimmungen und Ängste, häufig thematisiert wurden außerdem Selbstwertfragen und Probleme bei der Arbeitsorganisation im Studium.
Trotz anhaltend großer Nachfrage wurde die durchschnittliche Wartezeit bis zum Erstgespräch auf 59,7 Tage gesenkt (2024: 63,3 Tage). Ergänzend zur Einzelberatung bot die PBS in Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten Vorträge zu studienbezogenen Belastungen an, etwa zum Prüfungsmanagement oder dem Umgang mit Prüfungsangst.
Über kooperierende Beratungsstellen wurden 103 Studierende in insgesamt 223 Beratungsstunden begleitet.